• Home

Notebook oder Chromebook: Welches ist besser für dich?

04.09.2023 um 17:00 Uhr
    Eine Frau mit viel Schmuck an den Fingern nutzt ein Laptop, das mit vielen Aufklebern beklebt ist. | © Getty Images/Bloomberg Welches Gerät passt zu dir? Notebook oder Chromebook? | ©Getty Images/Bloomberg

    Ein neues Notebook muss her! Oder doch besser ein Chromebook? Was sind die Unterschiede? Und welches ist für deine Ansprüche besser geeignet? Das erfährst du hier.

    Sie unterschieden sich im Namen kaum: Notebooks und Chromebooks. Dennoch gibt es zwischen den kleinen, tragbaren Computern deutliche Unterschiede. Und die können entscheidend bei der Frage sein, welch es für deine Wünsche besser geeignet ist.

    Unterschiede zwischen Note- und Chromebook

    • Notebooks laufen in aller Regel mit einem auf Windows basierenden Betriebssystem, auch wenn Modelle mit Linux laufen können. Chromebooks hingegen besitzen ihr eigenes Betriebssystem, das speziell für Chromebooks von Google entwickelt wurde. Es nennt sich Chrome OS.
    • Chromebooks benötigen einen kostenlosen Google-Account, damit sie sich perfekt mit Android-Smartphones synchronisieren können und gut zusammenarbeiten. Wenn du Google Chrome als Browser nutzt, hast du diesen Account möglicherweise aber schon.
    • Während Notebooks durch Windows Updates regelmäßig ausgebremst werden und gegebenenfalls sogar herunterfahren und neu starten, läuft ein Chromebook immer. Grund: Die Updates von Chrome OS werden während der normalen Nutzung im Hintergrund erledigt.
    • Chrome als Browser ist bei einem Chromebook fast Vorschrift, während du auf einem Notebook mit dem Browser deiner Wahl arbeiten kannst. Google bevorzugt eben seinen eigenen Browser und ist da weniger Tolerant als Microsoft, die dir den Edge-Browser nicht aufzwingen.
    • Vorinstallierte Software auf einem Chromebook gehören zu Google Suite und sind damit keine Standard-Windows-Programme, wie du sie kennst.
    • Ein Chromebook sichert Daten standardmäßig in der Cloud, Notebooks nutzen als Standard bislang noch die eingebaute Festplatte.
    • Bei einem Chromebook ist ein Virenschutz integriert, den Chrome OS automatisch auf neuestem Stand hält. Bei einem Notebook musst du meist erst einen Virenschutz installieren, hast dafür aber auch die freie Wahl, welchen du haben willst.
    • Chromebooks halten meist länger durch, bis sie aufgeladen werden müssen. Das liegt an der geringeren Leistung der einzelnen Komponenten. Dadurch sind Chromebooks auch meist günstiger in der Anschaffung.
    • Notebooks gibt es in vielen unterschiedlichen Varianten und Nutzungsmöglichkeiten. Selbst als Gaming-Gerät lassen sich Notebooks nutzen, wenn du den Preis bezahlen willst. Daher lassen sich Notebooks meist variabler einsetzen, während Chromebooks doch in erster Linie Computer zum Arbeiten darstellen.

    Reicht dir also ein Schreibgerät mit Internet-Anschluss, kann ein Chromebook eine günstige Alternative zu Notebooks sein. Willst du hingegen einen tragbaren Computer, der die verschiedensten Funktionen und Programme meistert, ist ein Notebook vermutlich die bessere Wahl.

    Jetzt günstiges 14-Zoll-Chromebook bestellen!*

    Jetzt günstiges 14-Zoll-Notebook bestellen!*

    *Affilate Link

    Auch interessant:

    Laptop-Tastatur funktioniert nicht? Das kannst du tun!

    Auf einen Schlag verrichtet die Tastatur deines Laptops ihren Dienst nicht mehr? Das kann viele Gründe haben. Hier findest du die häufigsten – und wie du sie behebst. Ein Laptop ohne Tastatur ist weitgehend unbrauchbar, das dürfte Konsens sein. Bevor du aber das Gerät für teures Geld in die Werkstatt gibst, checke lieber, ob sich die Ursache nicht leicht beheben lässt. Deine Möglichkeiten Wer schnell tippt, kennt das Problem: Oft erwischt man Tasten, die man gar nicht drücken wollte. Das kann auch bei einer Laptop-Tastatur passieren und dann ist die Tastatur unabsichtlich gesperrt. Um sie zu entsperren, drückst du gleichzeitig die Fn-Taste und die F-Taste mit einer Tastatur als kleines Icon darauf. Wenn du die Tastatur tatsächlich aus Versehen gesperrt hast, sollte sie jetzt wieder funktionieren. Wenn eine Flüssigkeit in die Tastatur gelaufen ist, lässt sich das meist nicht ohne Fachleute beheben, sehr wohl aber, wenn sich Schmutz, Krümel oder ähnliches unter die Tastatur geschoben haben und nun einzelne Tasten blockiert, solche Fremdkörper lassen sich meist recht einfach entfernen. Eine andere, wenn auch seltene Problematik kann durch veraltete Treiber entstehen. Das lässt sich aber leicht beheben. Öffne dazu mit einem Rechts-Klick auf das Windows-Symbol und anschließendem Klick darauf den Gerätemanager. Dort öffnest du mit einem Doppelklick auf Tastaturen ein neues Menü und wählst dann die Laptop-Tastatur aus. Ein Rechtsklick ermöglicht es dir, den Punkt Treibersoftware aktualisieren auszuwählen. Falls es an veralteten Treibern lag, sollte danach alles wieder reibungslos funktionieren. Es sind auch Fälle bekannt, bei denen die Anschlagsverzögerung zu Problemen mit der Tastatur führte. Um das zu überprüfen, kannst du folgendes tun: Rufe die Systemsteuerung auf. Wähle dort Center für erleichterte Bedienung auf. Klicke dort auf Funktionsweise der Tastatur ändern und deaktiviere dort die Funktion Anschlagverzögerung aktivieren. Klicke dann auf OK. Hat tatsächlich die Anschlagverzögerung das Problem verursacht, sollte es jetzt verschwunden sein. Wenn keiner der Vorschläge das Problem beheben konnte, ist die Tastatur höchstwahrscheinlich derart kaputt, dass sie vom Experten repariert oder ausgetauscht werden muss. Jetzt 15,6 Zoll HP-Laptop bestellen!* *Affiliate Link

    Trend Mini-PC: Das solltest du über die kleinen Kraftpakete wissen!

    Sind Mini-PCs eine echte Alternative zu Laptops? Gehört die Zukunft den kleinen Computern, die aber keinen Akku an Bord haben, sondern einen Stromanschluss benötigen? Antworten auf diese und andere Fragen findest du hier. Manche Dinge sind mit gesundem Menschenverstand schon klar: Wenn du einen PC zum Spielen suchst, bist du bei Mini-PCs fast immer falsch. Zwar gibt es ein paar leistungsstarke Exemplare, die sind dann aber deutlich teurer als normal große Geräte. Allein eine aktuelle Grafikkarte der Oberklasse ist größer und schwerer als ein ganzer Mini-PC. Was also macht ihren Charme aus? Vorteile eines Mini-PC Die Geräte sind wirklich sehr klein, passen mühelos auf jeden Schreibtisch und nehmen kaum Platz weg. Sie lassen sich problemlos transportieren und so in ein anderes Büro mitnehmen wie ein Laptop. Sie können relativ leistungsstark sein, weil inzwischen viel Arbeitsspeicher und Speicherplatz hineinpassen. Im Preis-Leistungsvergleich mit Laptops schneiden viele Mini-PCs besser ab. Die Mini-PCs sind sehr genügsam, was den Stromverbrauch angeht. Im Vergleich mit Notebooks verfügen Mini-PCs in der Regel über mehr Anschlüsse wie USB-Stecker. Durch andere Kühlsysteme als Lüfter sind Mini-PCS meist erfreulich leise. Nachteile eines Mini-PC Für Gamer sind Mini-PCs weitgehend ungeeignet, da die Grafikchips meist nicht leistungsstark genug sind. Und Modelle mit Zusatz-Grafikkarte sind meist sehr teuer. Die Nachrüstung von Bauteilen gestaltet sich sehr schwierig, weil es kaum Spielraum im Gehäuse dafür gibt. Im Vergleich mit einem normal großen Desktop-PC verlieren Mini-PCs den Preis-Leistungsvergleich in den meisten Fällen. Mini-PCs dringen in eine Nische vor, die sich erst in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Denn mittlerweile ist Home-Office kein exotisches Arbeiten mehr, sondern ganz normaler Alltag für viele. Und da ist ein tragbarer kleine Computer, der sich zuhause und im Büro schnell an Monitor und Tastatur anschließen lässt, durchaus eine feine Sache. Zudem sind Mini-PCs oft günstiger als von der Leistung vergleichbare Notebooks – die allerdings ihren Monitor immer dabeihaben. Wenn du an deinem Arbeitsplatz zuhause nur sehr wenig Platz hast, ist ein Mini-PC daher in jedem Fall eine Überlegung wert. Denn für die normale Büroarbeit mit Textverarbeitung und ähnlichen Aufgaben, sind die Kleine günstig zu haben und leisten energiesparend ihren Dienst. Wenn du allerdings grafisch aufwändigere Dinge wie Spielen oder Fotobearbeitung machen möchtest, gehen die Zwerg-PCs schnell in die Knie. Da kommst du an einem großen Gehäuse mit entsprechendem Platz für eine gute Grafikkarte im Gehäuse kaum vorbei. Ein Mini-PC bleibt also ein Nischenprodukt, das dir nur dann wirklich etwas nutzt, wenn die Vorteile des kleinen PCs bei dir voll ankommen. Als Allrounder ist er nicht geeignet, als reines Arbeitsgerät kann er aber in bestimmten Situationen eine gute Wahl sein. Jetzt leistungsstarken Mini-PC bestellen!* *Affiliate Link

    Upgrade auf Windows 11: Was spricht dafür, was dagegen?

    Wahrscheinlich kennst du das: Seit vielen Monaten versucht dich Microsoft, bei jedem Neustart deines Windows-10-Rechners auf Windows 11 upzugraden – ganz ohne weitere Kosten. Was du dazu wissen solltest, erfährst du hier. Eine wichtige Information gibt es bereits zu Windows 10: Microsoft wird 2025 den Support für das Betriebssystem einstellen. Spätestens dann ist ein Umstieg auf das neuere Windows 11 wohl unumgänglich. Aber solltest du so lange warten? Oder doch jetzt upgraden? Diese Falten können helfen. Gründe für Windows 11 Windows 11 ist aufgeräumter Im Vergleich zu früheren Versionen von Windows ist Windows 11 deutlich übersichtlicher aufgebaut und kann mit sinnvollen Neuerungen überzeugen, was das Nutzen von Programm und Finden von Dateien angeht. Die Oberfläche lässt sich besser intuitiv erfassen, die Arbeit geht leichter von der Hand. Der Datei-Explorer ist deutlich besser Auch auf Windows 10 musst du oft noch mehrere Fenster des Datei-Explorers geöffnet haben, wenn du verschiedene Sachen auf dem PC suchst. Beispielsweise suchst du einen Text bei den Dokumenten und musst für ein passendes Bild dazu im Bilderordner suchen – in Windows 10 geht das nicht mit einem Explorer-Aufruf, in Windows 11 schon. Das ist sehr viel angenehmer, wenn du regelmäßig mit dem Explorer arbeitest. Windows 11 ist schneller Zwar lässt sich dieser Geschwindigkeitszuwachs nicht bei jedem einzelnen Vorgang wirklich nachweisen, aber Windows 11 fühlt sich durchgehend ein wenig schneller an als der Vorgänger. Ob das über einen Arbeitstag tatsächlich einen Zeitgewinn bedeutet, lässt sich aber aufgrund der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die nicht alle gleichermaßen von Windows 11 profitierten, schlecht beurteilen. Autostart-Anzeige Gerne mogeln sich neue Programme, vor alle kleine Helfer-Programme, in den Autostart von Windows. Mit Windows 10 musst du noch regelmäßig im Task-Manager nachsehen, ob sich ein Programm ohne dein Zutun dort eingenistet hat und es von Hand abschalten. Mit Windows 11 bekommst du automatisch eine Nachricht auf dem Bildschirm und kannst dann direkt den Autostart eines neuen Programms deaktivieren. Gründe gegen Windows 11 Startmenü und Taskleiste Beide Menüs haben unter Windows 11 deutlich an Flexibilität verloren. Falls du die Taskleiste unter Windows 11 am rechten oder linken Rand deines Bildschirms verankert hattest, musst du dich davon verabschieden. Und im Startmenü sind die Icons ganz schön weit auseinandergerückt – ohne ersichtlichen Grund. Höhere Hardware-Anforderungen Zwar checkt Windows 11 vor dem Update, ob dein PC überhaupt dafür infrage kommt. Es gibt aber keine Prüfung, ob dein System eventuell zwar gerade so geeignet ist, aber nicht, ob dann auch weiterhin alles flüssig läuft. Bei knappem Arbeitsspeicher oder älterer Grafikkarte kann das bedeuten, dass die eigentlich höhere Geschwindigkeit von der älteren Hardware gar nicht umgesetzt werden kann – und dein Rechner sogar langsamer wird als zuvor. Online-Pflicht Wo sich Windows 10 in vielen Bereichen auch offline noch updaten ließ, ist bei Windows 11 ohne Internet wenig los. Das wiederum erfordert ein Online-Konto bei Microsoft, das auch nicht jeder Nutzer haben möchte – aber ohne geht nichts. Und dieses Konto gilt es dann natürlich besonders sorgfältig vor Hacker-Angriffen zu schützen, sonst ist der Computer schnell lahmgelegt. Jetzt günstiges Laptop mit Windows 11 bestellen!* *Affiliate Link

    Technik im Sommer: So schützt du deine Elektro-Geräte bei Hitze und Gewitter!

    Smartphones, Boxen und vieles mehr, das gehört heutzutage längst zum Alltag. Aber noch immer wissen viele nicht, wie sie ihre empfindlichen Geräte im Sommer behandeln sollten. Das erfährst du hier. Wenn es draußen richtig heiß wird, geht das auch an elektronischen Geräten nicht spurlos vorbei. Darauf musst du bei extremen Temperaturen ganz besonders achten. Auto und mehr Die Todesfalle für elektronische Geräte aller Art, ob Smartphone, Tablet oder Laptop, ist das Auto. Steht der Wagen im Sommer ohne Schatten in der prallen Sonne, können die Temperaturen im Inneren schonmal auf 60 Grad und mehr steigen. Und das ist pures Gift für die empfindlichen Akkus, die für nicht mehr als 35 Grad ausgelegt sind. Du solltest solche Geräte also besser nicht im Auto lassen. Aber das ist nicht die einzige Gefahrenquelle. Auch eine sonnige Fensterbank oder ein Besuch im Freibad, bei dem das Gerät in der prallen Sonne liegt, kann genügen, um Akku oder Display zu beschädigen. Besonders Akku neigen bei Hitze dazu, schneller an Leistung und Lebenszeit zu verlieren. Das liegt daran, dass schon bei einem Temperaturanstieg um etwa zehn Grad die chemischen Prozesse im Inneren des Akkus etwa doppelt so schnell ablaufen. Bei Billigprodukten entsteht sogar die Gefahr, dass der Akku Feuer fängt oder explodiert. Es ist also sinnvoll, Smartphones, Tablets und ähnliches im Freien kühl im Schatten zu lagern. Falls das nicht geht, solltest du sie zumindest unter ein Handtuch legen, damit sie zumindest nicht die volle Sonneneinstrahlung abbekommen. Zuhause zu warm? Stecker ziehen! Wenn du in den eigenen vier Wänden unter hohen Temperaturen leidest und keine Klimaanlage besitzt, kann es helfen, nicht notwendige elektronische Geräte vom Netz zu nehmen. Denn oft erzeugen die schon Wärme im Standby-Modus. Durch Stecker ziehen kannst du diese zusätzliche Wärmebelastung zumindest ausschalten. Stecker ziehen ist auch bei Gewitter in vielen Häusern und Wohnungen immer noch sinnvoll. Denn erst in Neubauten ab 2016 ist zwingend ein Überspannungsschutz vorgeschrieben, ältere Gebäude müssen den aber nicht unbedingt besitzen. Wenn du nicht ganz sicher bist, ob dein Haus entsprechend geschützt ist, solltest du bei einem heftigen Sommergewitter überall die Stecker ziehen, damit im Fall eines Falles nicht deine elektronischen Geräte kaputtgehen. Die Wucht von 20000 Ampere überleben die meisten Geräte nicht. Das gilt nicht nur für Stromkabel: Auch Antennenkabel, die außen verlegt sind, zum Beispiel für eine Satellitenschüssel, können Ziel eines Blitzes werden. Und sollten deshalb ebenfalls abgezogen werden. Jetzt Samsung Galaxy Tab 8 bestellen!* *Affilikate Link