,,Goodbye Deutschland‘‘-Star Chris Töpperwien musste ins Gefängnis – und hatte Todesangst

08.07.2024 um 17:30 Uhr
    ,,Goodbye Deutschland‘‘-Star Chris Töpperwien musste ins Gefängnis – und hatte Todesangst | © IMAGO/Future Image Chris Töpperwien wurde mit einem europäischen Haftbefehl gesucht. | ©IMAGO/Future Image

    Vor wenigen Wochen wurde Chris Töpperwien am Flughafen in München verhaftet. Ganze zwölf Tage musste der „Currywurst-Mann“ in Haft verbringen. Bei „Goodbye Deutschland“ spricht er über diese schwere Zeit - und seine Todesangst.

    ,,Goodbye Deutschland‘‘: So lange gibt es die beliebte Sendung schon

    Dass ein europäischer Haftbefehl gegen ihn vorliegt, habe Chris Töpperwien überhaupt nicht gewusst. Tatsächlich wurde Chris von seinem Ex-Arbeitgeber in Österreich angezeigt. „In Österreich gab es zum damaligen Zeitpunkt ein Ermittlungsverfahren. Chris war zu dem Zeitpunkt beschuldigter“, erklärt Rechtsanwalt Ingo Baum.

    Chris Töpperwien verhaftet

    Weil er seinen Wohnsitz allerdings von Wien nach Los Angeles verlegte, war er „nicht mehr greifbar“ und wurde deshalb zur Festnahme ausgeschrieben. Am Flughafen in München schlug die Bundespolizei dann zu und verhaftete Töpperwien. Nach einer Nacht in der Flughafen-Zelle kam Chris in die JVA in Landshut. „Ich hatte Todesangst. Ich habe gedacht, ich komme nie wieder hier raus“, resümiert der Currywurst-Mann.

    „Ich habe das bis heute nicht realisiert“

    Ganze zwölf Tage lang verbrachte er im Gefängnis, die er schriftlich auf Papier festhielt. Seitenweise Aufzeichnungen belegen, wie schlecht es Töpperwien hinter Gittern ging. Nach knapp zwei Wochen konnte Chris gegen eine Kaution aus dem Gefängnis entlassen werden. Die Bedingung: Er muss zum Gerichtstermin am 08.07. in Österreich erscheinen. „Ich habe das bis heute nicht realisiert, dass das passiert ist“, so Töpperwien. Wie der Gerichtsprozess ausgeht, dürften die Fans schon bald erfahren...

    „Goodbye Deutschland“: montags um 20.15 Uhr bei Vox und RTL+.

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