• Home

5 Gründe, wieso du JETZT in eine Photovoltaikanlage investieren solltest!

15.04.2024 um 08:45 Uhr
    Familie steht vor einem Haus mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach | © Getty Images/Halfpoint Images Immer mehr Menschen nutzen ihr eigenes Dach zur Stromgewinnung. | ©Getty Images/Halfpoint Images

    In Zeiten der Energiekrise und den damit verbundenen steigenden Strompreisen sind viele Menschen auf der Suche nach kostengünstigeren Alternativen. Was eignet sich da besser, als die Sonne zur Stromgewinnung zu nutzen? Neben der Möglichkeit des Stromsparens gibt es noch weitere Gründe, wieso du die Anschaffung einer Photovoltaikanlage in Betracht ziehen solltest. Hier erfährst du, welche das sind.

    Kleines Kraftwerk Duo Komplettpaket mit Anker SOLIX Solarbank und optionaler Halterung (880Wp+) direkt hier bestellen*

    Strompreise 2024 sollen drastisch steigen

    1. Stromkosten senken

    Photovoltaikanlagen erzeugen nicht nur bei Sonnenschein Strom, sondern auch bei diffusem Licht. Dadurch ist es im Sommer wie im Winter möglich, von der eigenen Stromproduktion und den niedrigen Energiekosten zu profitieren – auch wenn der Gewinn im Sommer etwas höher ausfällt. Mit einer Photovoltaikanlage musst du also weniger Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen. Zudem darfst du Strom, den du nicht verbrauchst, ins Netz einspeisen. Dafür erhältst du eine sogenannte Einspeisevergütung. So sparst du nicht nur Geld, sondern kannst selbst welches verdienen.

    2. Höhere Unabhängigkeit

    Ganz klar, Photovoltaikanlagen verleihen Autarkie – zumindest bis zu einem gewissen Grad. Auch wenn sie im Regelfall nicht den gesamten im Haushalt anfallenden Verbrauch decken kann, machst du dich mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach unabhängiger von den steigenden Strompreisen und kannst über deine eigene Energiezufuhr bestimmen. Zukünftigen Veränderungen auf dem Energiemarkt kannst du also beruhigt(er) entgegenblicken.

    3. Beitrag zum Klimaschutz

    Photovoltaikanlagen funktionieren mit Sonnenenergie – und diese steht nicht nur unbegrenzt, sondern auch klimaneutral zur Verfügung. Ja, bei der Produktion von Photovoltaikanlagen entstehen CO2-Belastungen. Diese fallen im Vergleich zu fossilen Energiequellen allerdings minimal aus. Ein weiterer Vorteil: Während ihrer Nutzungsdauer von meist 20 bis 25 Jahren geben Photovoltaikanlagen keine klimaschädlichen Gase ab und gelten somit als emissionsfrei. Kurz gesagt, mit einer Photovoltaikanlage tust du nicht nur deinem Portemonnaie, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.

    4. Geringe Wartung

    Photovoltaikanlagen sind zwar tagtäglich verschiedenen Witterungsbedingungen – wie Schnee, Hagel oder Regen – ausgesetzt, gelten aber dennoch als wartungsarm. Kleine Verschmutzungen auf den Modulen sind normalerweise kein Problem und werden mit dem nächsten Regenschauer einfach weggespült. Da allerdings nicht ausgeschlossen werden kann, dass im Laufe der Zeit doch mal Reparaturen anfallen, ist es ratsam, die Anlage regelmäßig von Fachpersonal überprüfen zu lassen. So können Beschädigungen wie Mikrorisse frühzeitig erkannt und behoben werden.

    Du interessierst dich für Solarenergie und möchtest mit möglichst wenig Aufwand grünen Strom für dein eigenes Zuhause gewinnen? Das Unternehmen Kleines Kraftwerk bietet Komplettpakete an, die aus Solarmodul und Speicher* bestehen. Optional kannst du zusätzlich eine passende Halterung auswählen, die für deinen Standort geeignet ist. 

    5. Förderprogramme

    Auch wenn die Vorteile überzeugend sind, ist die Anschaffung einer Photovoltaikanlage mit hohen Kosten verbunden. Aber keine Sorge, wenn es um die Finanzierung geht, bist du aller Voraussicht nach nicht auf dich allein gestellt: Für die Förderung erneuerbarer Energien werden vom Bund sowie von Ländern und Kommunen finanzielle Mittel bereitgestellt. Dass Photovoltaikanlagen aktuell hoch im Kurs stehen, wissen auch viele Banken – und bieten attraktive Finanzierungsmöglichkeiten an.

    Zusammengefasst: Sonnenstrom vom eigenen Dach lohnt sich! Mit einer Photovoltaikanlage profitierst du gleich mehrfach. Du kannst deine Stromkosten senken, bist unabhängiger und leistest einen Beitrag zum Klimaschutz. Haben dich die Punkte überzeugt? Dann lass dir mithilfe praktischer Online-Tools direkt ein Angebot für deine persönliche Photovoltaikanlage erstellen.  

    *Affiliate-Link

    Vielleicht auch interessant:

    Plastikfrei im Alltag: Mit diesen 5 Experten-Tipps geht das!

    Klimawandel, Luftverschmutzung, Wasserknappheit – dies sind nur drei der drängenden globalen Probleme. Um so wichtiger ist es, das Thema Nachhaltigkeit in den gesellschaftlichen Fokus zu rücken. Jede(r) von uns kann einen wesenlichen Beitrag leisten und den eigenen ökologischen Fußabdruck verringern, auch wenn sich viele von uns mit dieser Aufgabe überfordert fühlen und nicht wissen wo sie wie anfangen sollen. Es ist nicht schwierig, etwas zu verändern. Es gilt ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu entwickeln, Routinen infrage zu stellen und Gewohnheiten zu ändern. Ratgeber: Dein Weg zur Nachhaltigkeit: 350 praktische Tipps für den Alltag - direkt bei Amazon bestellen* Befeuert durch aktuelle Krisen, wie der Energiekrise und den Auswirkungen der Coronapandemie, rückt ein Thema immer mehr in den Fokus der Gesellschaft: die Nachhaltigkeit. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung aus 2022 legen Drei Viertel aller Jugendlichen und junge Erwachsenen in Deutschland Wert darauf, sich umweltbewusst zu verhalten. Hier sind sechs Tipps, mit denen auch du deinen Alltag direkt nachhaltiger gestalten kannst: 1. Zero Waste und Mülltrennung Nachhaltig zu leben, bedeutet so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Das erreichst du, indem du weniger kaufst und mehr selbst machen. Stichwort: Zero Waste. Dazu kannst du in Unverpackt-Läden oder auf dem Markt einzukaufen und Lebensmittel oder Kosmetik selbst herstellen. Getreu dem Motto DIY kannst du auch dein Mandelmus oder Pesto ganz einfach zu Hause herstellen. Auch Peelings und Cremes lassen sich mit wenigen Zutaten zusammenmischen. Natürlich ist es fast unmöglich gar keinen Müll zu produzieren. Hier ist es wichtig, auf eine korrekte Mülltrennung zu achten. Wie du das machst, erfährst du zum Beispiel bei NABU. 2. Bewusster Konsum Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft: Was kaputt ist, wird weggeworfen und durch das Überangebot an Konsumgütern werden wir fast täglich zu unnötigem Konsum verleitet. Im Idealfall hast du das bei deinem nächsten Einkauf im Hinterkopf und kaufst nur ein was du wirklich braucht. Das gilt sowohl für Lebensmittel als auch für andere Gebrauchsgegenstände. Gehe daher mit Einkaufsliste und ohne Hunger einkaufen und hast du doch einmal zu viele Lebensmittel eingekauft, findest du auf Websites wie Foodsharing.de dankbare Abnehmer für übrig gebliebene Lebensmittel. Zudem ist es sehr viel nachhaltiger, alte Dinge zu reparieren, zu tauschen oder zu recyceln, anstatt sie wegzuschmeißen. Aussortierte Kleidungsstücke kannst du außerdem auf Swap-Partys tauschen. Das bringt zwar kein Geld, aber jede Menge neue Klamotten. 3. Weniger Fleisch und tierische Produkte Unsere Ernährung ist der größte Hebel für ein nachhaltigeres Leben. Aktuelle Studien (u.a. von der FAO oder dem World Climate Institute) zeigen, dass der größte Verursacher von Treibhausgasen die Massentierhaltung ist. Über 30 % der Landoberfläche unseres Planeten wird für die Nutztierhaltung genutzt. Auch der Großteil der Trinkwasservorkommen werden von den Nutztieren verbraucht, die wir jährlich schlachten. Wer also nachhaltiger leben möchte, sollte auf Fleisch verzichten oder den Konsum deutlich reduzieren. Auch der Verzicht auf tierische Produkte wie Milch, Eier oder Käse ist sinnvoll. Zudem sollte man vorzugsweise regionale und saisonale Lebensmittel einzukaufen. 4. Auf Mikroplastik verzichten Mikroplastik im Meer ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Durch den unachtsamen Umgang mit Müll und die Produktion von Gütern in beispielsweise der Kosmetik- und Automobilindustrie, gelangt Mikroplastik in unsere Weltmeere. In vielen Shampoos, Lotionen oder anderen Kosmetikprodukten verstecken sich Silikone und Mikroplastik, die über den Abfluss direkt im Grundwasser landen. Der Abrieb von Autoreifen wird in Deutschland zudem als die größte Quelle des Eintrags von Mikroplastik in die Umwelt bewertet. Nachhaltiger sind Naturkosmetika, die keine umweltschädlichen Gifte enthalten und biologisch abbaubar sind. Auf das eigene Auto zu verzichten ist, sofern man in einer Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln lebt, ohnehin naheliegend. 5. Auf Palmöl verzichten Nachhaltig leben bedeutet auch auf Palmöl zu verzichten. Um Palmöl herzustellen, wird in den produzierenden Ländern unersetzlicher Regenwald abgeholzt. Das bedroht das Klima und Leben vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Leider steckt Palmöl in so gut wie jedem zweiten Supermarktprodukt. Besonders in stark verarbeiteten Lebensmitteln wie Tiefkühlpizza oder Tütensuppen steckt Palmöl. Aber auch in Margarine oder Handcremes ist es eine gängige Zutat. Beim Einkaufen auf die Zutatenlisten zu schauen, hilft Palmöl zu vermeiden. Ein Gamechanger in puncto Zutatencheck ist die App CodeCheck, die mit einem Klick verrät, welche gesundheitsschädlichen Zutaten in Nahrung und Kosmetik steckt.  Weitere Tipps für den Alltag Im Alltag lässt sich an vielen weiteren Stellschrauben drehen, um nachhaltiger zu leben: Zum Ökostromanbieter wechseln Die Wasch- und Spülmaschine nur voll beladen nutzen Beim Backofen auf das Vorheizen verzichten Bei niedrigeren Temperaturen waschen und auf Trockner und Weichspüler verzichten Auf alternative Putzmittel wie Natron zurückgreifen. Mit Wasser verdünnter Essig ist ein super Entkalker und Olivenöl lässt Holzmöbel glänzen. Keine Papierservietten, Küchenrolle oder Papierfilter verwenden: Stattdessen zu Stoffservietten, waschbaren Lappen und Kaffeefiltern aus Edelstahl oder Kaffeekannen mit integriertem Filter greifen Duschen statt Baden Auch Streamingdienste verbrauchen CO2. Wenn du Serien schaust, dann tue es bewusst. Statt unterwegs Plastikflaschen zu kaufen, pack lieber die Trinkflasche aus Glas ein Besorg dir einen Mehrwegbecher oder nimm an dem deutschlandweiten RECUP-Pfandsystem teil * Affiliate-Link

    Zero Waste in der Küche: Entdecke 6 Alternativen zu Alufolie und Frischhaltefolie

    Um Lebensmittel frisch zu halten, kommen in vielen Küchen zwei gängige Helfer zum Einsatz: Frischhaltefolie und Alufolie. Doch leider sind beide Produkte nicht besonders nachhaltig. Wir zeigen dir 6 Alternativen, mit denen du künftig auf Aluminium und Plastik in deiner Küche verzichten kannst. Egal ob Einweg- oder Mehrwegverpackungen, diese Produkte sind die besten Alternativen zu Alufolie und Frischhaltefolie:   1. Brotdosen Brotdosen aus Edelstahl* sind langlebig und umweltfreundlich. Auch Brotdosen aus Holz* sind empfehlenswert, da diese aus einem nachwachsenden Rohstoff hergestellt werden. Zudem besitzt Holz antibakterielle Eigenschaften, die sich sehr gut für Lebensmittel eignen. 2. Frühstückstüten Frühstückstüten* werden aus Pflanzenfasern hergestellt - ebenfalls einem nachwachsenden Material. Jedoch wird für die Produktion viel Wasser benötigt. Verschmutzte Frühstückstüten sind zudem nicht recycelbar und  müssen im Restmüll entsorgt werden. Um die Umwelt zu schonen, solltest du daher darauf achten, Tüten aus unbeschichtetem Papier zu verwenden. 3. Bienenwachstücher Bienenwachstücher* sind das neue Trendprodukt, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit in der Küche geht. Sie werden ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt, lassen sich viele Monate lang wiederverwenden und sind kompostierbar. Einziger Nachteil: Wachstücher können nur mit kaltem Wasser abgewaschen werden. Aus diesem Grund eignen sie sich nicht zum Einpacken von rohem Fleisch oder Fisch. 4. Glasgefäße Glasgefäße* dienen ebenfalls als nachhaltiger Ersatz für Plastik. Anstelle von Plastikbehältern kann man sehr gut auf Glasbehälter umsteigen. Doch auch wenn Glas bei der Herstellung weniger Energie verbraucht als Kunststoff und Aluminium, ist der Transport aufgrund des Gewichts leider sehr energieintensiv. Damit dein Gebrauch von Glasbehältern nachhaltig ist, solltest du diese möglichst lange verwenden. 5. Silikondeckel Statt deine Schüsseln mit Alufolie oder Frischhaltefolie abzudecken, bieten sich Silikondeckel* an. Diese sorgen für einen luftdichten Verschluss, sind gegen sehr hohe und sehr niedrige Temperaturen beständig und besitzen eine lange Lebensdauer. Zudem enthält Silikon keine schädlichen Stoffe und kann daher unbedenklich für alle Lebensmittel verwendet werden. 6. Backpapier Wenn du Lebensmittel im Ofen backen möchtest, bieten sich wiederverwendbare Backmatten* als umweltfreundliche Alternative zur Alufolie an. Noch nachhaltiger ist es allerdings, das Blech einzufetten und ganz auf eine Unterlage zu verzichten. * Affiliate-Link