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Planet Zoo: Jetzt wird’s wüst!

21.06.2023 um 09:22 Uhr
    Artwork für Planet Zoo | © Frontier Development Das Dromedar ist eines der neuen Tiere für deinen Zoo. | ©Frontier Development

    Ein weiteres Mal stockt der Zoo-Simulator sein Angebot auf: Mit dem neu erschienenen Arid-Animal-Pack finden weitere Tierarten den Weg in deinen Tierpark. Und die passen zu Sommer und Hitze.

    Planet Zoo ist wohl das erfolgreichste Tierpark-Spiel seit vielen Jahren. Die Möglichkeiten, die das Spiel dir bietet, sind aber auch einfach überzeugend. Ob Kampagne oder freies Spiel, jeder Spielertyp kommt hier auf seine Kosten. Und Entwickler Frontier Developments bauen diesen Erfolg kontinuierlich aus.

    Neue Bewohner für deinen Zoo

    Der nächste Schwung an Exemplaren für deinen Tierpark kommt mit Hitze und Trockenheit besonders gut zurecht. Denn sie alle leben in freier Wildbahn in Wüste oder Steppe. Es sind:

    • Das Dromedar
    • Das nordafrikanische Stachelschwein
    • Das Spitzmaulnashorn
    • Das Addax
    • Der Somali-Wildesel
    • Die Sandkatze
    • Die Damagazelle
    • Die Wüsten-Hornviper

    Für jeden von ihnen kannst du in deinem Zoo eine neue Heimat erschaffen und die Tiere deinem Publikum vorführen. Und jetzt hast du nur noch eine Frage: Was ist ein Addax? Dabei handelt es sich um eine Antilopenart, die auch Mendesantilope genannt wird und in weiten Teilen der Sahara zuhause ist.

    Wie gut du mit diesen Neuzugängen umgehen kannst, darfst du dann auch gleich in einem neuen Kampagnen-Szenario beweisen. Das mittlerweile 14. Paket mit neuen Tieren muss noch nicht das letzte sein, der anhaltende Erfolg des Spiels (es erschien bereits 2019) macht weitere DLCs möglich. Wenn auch bereits jetzt mehr als 150 Tierarten zur Verfügung stehen.

     The Witcher 3: 10 Fakten zum Rollenspiel des Jahrhunderts

    Der polnische Entwickler CD Projekt Red hat sich vor vielen Jahren die Lizenz für die Romanreihe um einen mächtigen Kämpfer namens Geralt von Riva gesichert – und das erfolgreichste Rollenspiel der Welt daraus gemacht. Gamer kennen den wortkargen Witcher Geralt von Riva schon deutlich länger als Netflix-Kunden: Bereits 2007 kam das erste Spiel heraus, 2011 folgte Teil 2. Doch erst das Ende der Reihe The Witcher 3 The Wild Hunt wurde zum Giga-Erfolg. All Time Top Ten Inzwischen hat sich The Witcher 3 sagenhafte 50 Millionen Mal verkauft und damit den Einzug in die ewige Top-Ten der Video-Spiele geschafft – auf Platz 9. Bis zur Spitze müssen die Polen aber noch einige Exemplare nachlagen: Minecraft kommt auf unfassbare 238 Millionen verkaufter Spiele! Dennoch: Ein erfolgreicheres Rollenspiel gab es noch nie. Megagroße Welt Die Welt, die du als Geralt von Riva bereisen kannst, ist ungefähr 220 Quadratkilometer groß. Damit gehört sie zu den größten Open-World-Arealen überhaupt und ist beispielsweise doppelt so groß wie GTA 5. Dazu kommen noch zwei DLCs, die das Areal nochmals vergrößern. Level 100 Im Gegensatz zu vielen anderen Rollenspielen, die deutlich früher die Maxmalstufe erreichen, kannst du Geralt bis Level 100 spielen. Und damit so gut wie jedes Talent lernen, dass der Charakter zu bieten hat. Fair Trade Gerüchte besagen, dass Andrzej Sapkowski, Autor der Witcher-Romane, auf denen auch das Spiel basiert, nur knapp 10000 Euro für die Spielerechte verlangte. Er war sich sicher, dass das Ganze ein Flop würde. Nach dem Megaerfolg wollte der Autor natürlich nachverhandeln. Um es sich mit dem geistigen Vater der Witcher-Welt nicht zu verderben, ließ sich CD Projekt Red darauf ein. Über die genaue Summe wurde bislang aber nichts bekannt. Dreiecksbeziehung Im Spiel kannst du, je nachdem wie du Entscheidungen fällst, entweder mit Geralts großer Liebe aus den Romanen, der schwarzhaarigen Yennefer zusammenkommen. Oder aber mit Rotschopf Triss Merigold, die in den Spielen Geralts Favoritin war. Du kannst es dir allerdings auch mit beiden verderben, wenn du nicht aufpasst.