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Nächste Ausfahrt Glück: Die dritte Staffel endet mit großen Zweifeln

26.02.2023 um 17:40 Uhr
    Katharinas Entscheidung | © ZDF/Christiane Pausch Katharina (Valerie Niehaus) und Juri (Dirk Borchardt) treffen sich noch immer wie früher auf einem alten Aussichtsturm. | ©ZDF/Christiane Pausch

    Zwei neue Folgen erzählen im ZDF-Herzkino die Liebesgeschichte von Juri Hoffmann (Dirk Borchardt) und Katharina Wegener (Valerie Niehaus) weiter. Letzte Woche im fünften Film der Reihe kam Katharina nicht dazu, ihrem Mann Georg (Max Hopp) zu beichten, dass sie wieder mit ihrer Jugendliebe zusammen ist. Ihr Sohn Paul überraschte die Familie mit einer spontanen Hochzeit.

    Eigentlich müsste Katharina in der heutigen Folge überglücklich sein: Sie trennt sich von Georg und der Weg ist endlich frei, um mit Juri nach Kanada auszuwandern. Doch leider kommt Juri nicht hinterher. Er schafft es einfach nicht, seiner Freundin Sybille die Wahrheit zu sagen. Außerdem reagiert Georg so hart auf die Trennung, dass Katharina gar nicht mehr weiß, wo ihr der Kopf steht. Erste Zweifel kommen auf? Ist ihre Jugendliebe wirklich auch der Mann fürs Leben?

    Aus der Bahn geworfen

    Nach vielen Höhen und Tiefen wollen Katharina und Juri endlich den Rest ihres Lebens miteinander verbringen. Doch jenseits der romantischen Momente wartet bereits die Realität auf die beiden. Georg ist zutiefst verletzt und bricht nach Katharinas Geständnis, dass sie wieder mit Juri zusammen ist, den Kontakt zu ihr ab. Er will auch nicht mit ihr reden, sondern zeigt ihr einfach die kalte Schulter: „Du hast dich entschieden, also halte es aus!“, fordert er wütend.

    Katharina fühlt sich plötzlich aus der Bahn geworfen und merkt, dass die Sache mit Juri sich von einer romantischen Affäre zu einer ernsten ‚Angelegenheit entwickelt: „Ich muss es jetzt meinen Kindern sagen. Mein ganzes bisheriges Leben ist vorbei“, erkennt sie bitter.

    Juri hält Katharina hin

    Juri ist keine große Hilfe. Er ist zu sehr mit seinen eigenen Problemen beschäftigt. Sybille weiß noch nichts von seiner neuen Beziehung mit Katharina. Er will ihr endlich reinen Wein einschenken, findet aber einfach nicht den richtigen Zeitpunkt. Seine Unsicherheit geht sogar nach hinten los. Sybille glaubt, dass Juri ihr einen Heiratsantrag machen will. Katharina drängt ihn immer wieder, reinen Tisch zu machen. Sie kann dieses Hinhalten ihrer besten Freundin kaum ertragen. Gleichzeitig wachsen ihre Zweifel. War die Entscheidung für Juri falsch?

    Die Familie stürzt ins Chaos

    Während Tochter Nina nach Berlin ziehen will und Mutter Anschi sich mit wechselnden Männergeschichten bei Laune hält, ringen Sohn Paul und seine frisch angetraute Aya um die Frage, wo und wie das gemeinsame Kind am besten zur Welt kommen soll. Katharina fühlt sich verpflichtet, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Da rücken Georg und Juri manchmal fast in den Hintergrund. Und das ist auch gut so. Wie wird sich Katharina letztlich entscheiden? Geht sie mit Juri nach Kanada, oder bleibt sie bei Georg und ihrer Familie?

    „Nächste Ausfahrt Glück - Katharinas Entscheidung“ läuft heute, 26. Februar 2023, um 20.15 Uhr im ZDF. Die Folge ist bereits in der ZDF-Mediathek abrufbar.

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    Im neuen "Tatort“ aus Wien müssen die Ösi-Ermittler Moritz Eisner und Bibi Fellner zusammen mit Assistentin Meret Schande einen Mord an einem jungen IT-Mitarbeiter aufklären. Lohnt sich heute der Sonntagskrimi im Ersten? Marlon Unger (Felix Oitzinger, 22) ist jung, beliebt und extrem erfolgreich in seinem Job in einer IT-Firma. Doch eines Abends wird er vor seiner Wohnung überfallen und erstochen. Moritz Eisner, Bibi Fellner und Meret Schande beginnen zu ermitteln und immer wieder ändert sich das Bild, das sie sich vom Opfer gemacht haben. War er nun beliebt, oder nicht? Hatte er ein Gewissen oder war er doch skrupellos? Der Fall wird immer undurchsichtiger, doch der Kreis der Verdächtigen wird stetig kleiner. Doch dann passiert eine weitere Tat, die das Team vor eine dramatische Entscheidung stellt Dieser Wien-Krimi (So, 26. Februar im Ersten) macht Spaß, denn er weicht von der Norm ab. Die Macher haben sich beim "Tatort: Was ist das für eine Welt" etwas einfallen lassen - vor allem, was Kameraführung und Erzählstrang angeht. Diesmal stehen nicht Bibi Fellner und Moritz Eisner im Fokus, sondern die Assistentin Meret Schande. Für sie ist es der sechste Fall in Wien. Ihr Debüt feierte Darstellerin Christina Scherrer bereits 2017 im Film "Schock". Im neuen Krimi bekommt die Nachfolgerin von Assistent Manfred Schimpf (Thomas Stipsits, 39) eine größere Rolle zugeschrieben. hre Figur darf wachsen, neue Facetten zeigen und die Zuschauerinnen und Zuschauer folgen teilweise ihr bei den Ermittlungen - und nicht den alten Hasen. Damit steht die Figur auch im Kontrast zu Fellner und Eisner. Während sie vom alten Schlag sind, steht Schande für Innovation und Neuerung. Sie will Abläufe vereinfachen, die Digitalisierung im Büro vorantreiben - während die beiden Ermittler skeptisch die Nase rümpfen.