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Tiergeruch im Haus: 3 effektive Tricks, die garantiert helfen!

29.04.2024 um 09:30 Uhr
    Junger Mann in Jeans umarmt liebevoll einen Bulldoggenhund in hellem Wohnzimmer. | © Getty Images/ Pekic ©Getty Images/ Pekic

    Du liebst dein Haustier, aber den Geruch, den es manchmal hinterlässt, weniger? Gerade für Tierbesitzer kann es eine Herausforderung sein, die Wohnung frisch und wohlriechend zu halten. Aber keine Sorge, es gibt wirksame Methoden, um unangenehme Tiergerüche loszuwerden. Hier sind drei Tricks, die wirklich funktionieren und die Wohnung wieder angenehm riechen lassen!

    1. Tiefenreinigung für Textilien

    Haustiere und Textilien sind eine heikle Kombination. Sofas, Teppiche und sogar Vorhänge können Gerüche absorbieren und hartnäckig festhalten. Eine regelmäßige Tiefenreinigung ist daher unerlässlich.

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    • Sofas und Polstermöbel: Nutze einen Dampfreiniger, um tief sitzende Gerüche zu beseitigen. Dampfreiniger verwenden heißes Wasser und Druck, um den Schmutz und damit auch die Gerüche aus den Fasern zu ziehen. Für eine zusätzliche Frische kannst du ein spezielles Reinigungsmittel mit Geruchsneutralisator verwenden.

    • Teppiche: Hier empfiehlt sich ein Teppichreiniger, der nicht nur die Oberfläche, sondern auch die tieferen Schichten erreicht. Es gibt viele Produkte auf dem Markt, die speziell dafür entwickelt wurden, Pet-Gerüche zu bekämpfen.

    • Waschbare Textilien: Hundedecken oder Katzendecken sollten regelmäßig gewaschen werden. Verwende dabei einen Hygienespüler, der nicht nur sauber wäscht, sondern auch desinfiziert.

    2. Luftreiniger und natürliche Düfte

    Gute Luftqualität ist entscheidend, um Tiergerüche in Schach zu halten. Luftreiniger können hier wahre Wunder wirken.

    • Luftreiniger: Ein Luftreiniger mit HEPA-Filter kann effektiv Haare, Staub und Geruchspartikel aus der Luft filtern. Dies sorgt für eine kontinuierlich frische Atmosphäre und ist besonders nützlich in Räumen, in denen sich dein Haustier oft aufhält.

    • Natürliche Düfte: Statt künstliche Raumsprays zu verwenden, die oft nur die Gerüche überdecken, setze auf natürliche Alternativen. Schalen mit Kaffeesatz oder Backpulver können in verschiedenen Ecken des Raumes platziert werden und helfen, die Luft zu neutralisieren. Auch ätherische Öle wie Lavendel oder Zitrone, in einem Diffusor verwendet, können helfen, die Luft auf natürliche Weise zu erfrischen.

    3. Regelmäßiges Putzen und Instandhaltung

    Eine regelmäßige Reinigungsroutine ist das A und O, um Tiergerüche dauerhaft zu minimieren.

    • Boden und Oberflächen: Wische Böden und Oberflächen regelmäßig mit einem geeigneten Reiniger ab. Achte darauf, dass der Reiniger tierfreundlich ist, damit dein Haustier keine chemischen Stoffe aufnimmt.

    • Tierbett und Schlafplatz: Reinige regelmäßig den Schlafplatz deines Tieres. Viele Tierbetten sind waschbar und sollten entsprechend oft gereinigt werden.

    • Katzentoiletten: Sorge dafür, dass die Toiletten deiner Haustiere stets sauber und frisch sind. Regelmäßiges Entfernen von Abfall und die Verwendung von geruchsneutralisierendem Streu können hier besonders effektiv sein.

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    Hunde sind von Natur aus sehr neugierig und wollen beschäftigt werden. Wenn sie sich langweilen, entwickeln sie oft unangenehme Unarten. Hundetricks erweisen sich daher als gute Möglichkeit, dein Haustier geistig herauszufordern. Wir zeigen dir vier Tricks, die du deinem Hund spielend leicht beibringen kannst.  Trick 1: Pfote geben Dieser Trick ist ein Klassiker und relativ einfach beizubringen. Beginne, indem du deinen Hund in eine sitzende Position bringst. Nimm ein Leckerli in die Hand und halte es über den Kopf deines Hundes. Dein Hund wird versuchen, an das Leckerli zu gelangen, und dabei seine Pfote heben. Sobald er dies tut, belohne ihn sofort mit dem Leckerli und gib ihm positive Verstärkung. Wiederhole den Vorgang mehrmals, bis dein Hund die Verbindung zwischen dem Kommando "Pfote geben" und der Aktion herstellt. Trick 2: Abklatschen Aus dem Pfötchengeben kannst du ganz einfach einen weiteren Trick entwickeln: Das Abklatschen. Dieser Trick unterscheidet sich vor allem dadurch, dass du deine Hand nicht waagerecht, sondern senkrecht hältst. Führe daraufhin seine Pfote gegen die Handfläche. Dabei sprichst du das Kommando, auf das er reagieren soll. Übe so lange, bis er selbstständig darauf hört. Trick 3: Rolle Der Trick "Rolle" ist ein lustiger Trick, den viele Hunde schnell erlernen können. Beginne mit deinem Hund in einer liegenden Position. Nimm dann ein Leckerli und halte es neben seine Schnauze, während du langsam deine Hand über seine Schulter hinweg zur anderen Seite bewegst. Dein Hund wird seinem Kopf und seinem Körper folgen, um an das Leckerli zu gelangen. Sobald er sich zur anderen Seite gerollt hat, belohne ihn mit dem Leckerli und der positiven Verstärkung. Wiederhole den Vorgang und füge allmählich das Kommando "Rolle" hinzu. Trick 4: Slalom laufen Dieser trick eignet sich für Hunde, die gerne aktiv sind und Spaß am Laufen haben. Stelle zunächst eine Reihe von Gegenständen in einem Slalom-Muster auf. Locke deinen Hund mit einem Leckerli durch die Strecke, indem du das Leckerli in Richtung des nächsten Gegenstandes zeigst. Belohne deinen Hund, wenn er erfolgreich durch den Slalom gelaufen ist. Wiederhole den Vorgang und füge das Kommando "Slalom" hinzu Denke daran, dass Geduld und positive Verstärkung beim Hundetraining entscheidend sind. Loben und belohnen deinen Hund immer, wenn er die gewünschte Aktion ausführt. Mit regelmäßigem Training und etwas Zeit wird dein Hund diese Tricks schnell erlernen und dir viel Freude bereiten. Viel Spaß beim Training mit deinem vierbeinigen Freund!