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Android-Smartphone: Was du über Updates wissen musst!

17.07.2023 um 13:00 Uhr
    Mann mit neuester Android-Version | © Getty Images/SOPA Images Android-Updates garantieren die Sicherheit deines Smartphones. | ©Getty Images/SOPA Images

    Das Betriebssystem Android für dein Smartphone wird regelmäßig aktualisiert. Welche Informationen dazu wichtig sind, erfährst du hier.

    Updates auslassen, da ist grundsätzlich keine gute Idee. Zwar kam es in der Vergangenheit immer wieder einmal vor, dass ein Software-Update Funktionen blockierte oder anderweitig Probleme verursachte, in den meisten Fällen ist das Software-Update für Android allerdings eine sichere und sinnvolle Sache.

    Automatisch

    Meistens bekommst du eine Nachricht, dass ein neues Update für dein Smartphone verfügbar ist. Du musst dann nichts weiter tun, als zuzustimmen, wenn Android das Update vorschlägt. Allerdings gilt es, zwei Dinge zu beachten.

    Du solltest Updates grundsätzlich dann herunterladen, wenn ein Smartphone sich in einem WLAN befindet, denn die Updates können recht groß sein und dich Datenvolumen kosten.

    Das Telefon sollte genug Ladung aufweisen, da das Update eine Weile dauern kann. Wenn das Gerät mitten während des Updates ausgeht, kann das zu Problemen führen.

    Manuell

    Du kannst jederzeit selbst nachsehen, ob es ein Update gibt, dessen Meldung du vielleicht verpasst hast. Dafür öffnest du die Einstellungen über das Zahnrad im Menü und gehst auf den Punkt Software-Updates, die Rubrik kann auch Systemupdate heißen, oder System & Aktualisierungen. Unter allen findest du die gleichen Infos und kannst hier den Punkt Updates manuell herunterladen antippen. Entweder lädt dein Smartphone dann ein tatsächlich vorhandenes Update herunter, oder es informiert dich, dass du die neuesten verfügbaren Updates bereits installiert hast.

    Wenn dein Gerät bereits etwas älter ist, kann es sein, dass eine bestimmte Version von Android nicht mehr funktioniert und das Smartphone daher schon seit einigen Jahren keine Updates mehr erhält. So kann das Galaxy S7 beispielswese maximal auf Android 8 upgedatet werden, inzwischen ist aber bereits Android 13 auf dem Markt.

    Das bedeutet nicht automatisch, dass die Geräte unsicher sind, aber die Garantien gelten von Seiten der Hersteller meist nur für vier bis fünf Jahre. In diesem Zeitraum solltest du dein Handy auf ein neueres Modell upgraden.

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    Das Glas des Smartphone-Touchscreens kann nachweislich eine echte Bazillenschleuder sein. Wie du für Sauberkeit sorgst, erfährst du hier. Eigentlich scheint es nicht sonderlich schwierig, das Display deines Smartphones sauber zu halten. Dennoch gibt es ein paar Dinge, die du bedenken solltest. Milde Reiniger Ein Smartphone verfügt in aller Regel über eine schmutz- und fettabweisende Beschichtung auf dem Touchscreen. Damit die so lange wie möglich hält, solltest du beim Reinigen auf Dinge wie Spülmittel oder Glasreiniger verzichten. Die enthalten meist aggressive Seifenlaugen, die diese Schicht recht schnell zerstören können. Auch spezielle Display-Reinigungsmittel enthalten manchmal diese Laugen, weshalb du vor dem Kauf auf die Inhaltsliste auf der Verpackung schauen solltest. Und selbst milde Reiniger solltest du nicht zu häufig einsetzen, wenn du die Beschichtung des Displays möglichst lange erhalten möchtest. Entscheidend ist aber nicht nur das Reinigungsmittel, sondern auch die Wassermenge. Die sollte immer so gering wie möglich sein, damit kein Risiko besteht, dass Feuchtigkeit ins Innere des Geräts gelangt. Im Zweifel lieber trocken Normale Verschmutzung die Fingerspuren und ähnliches lassen sich am besten ganz ohne Flüssigkeit, nur mit einem handelsüblichen Microfasertuch entfernen. In kreisenden Bewegungen nimmt das Tuch den Schmutz gut auf. Hartnäckigere Flecken können oft schon durch leichtes Anhauchen so gut aufgeweicht werden, dass sie sich danach problemlos mit dem Tuch entfernen lassen. Auch ein leichter Druck mit dem Fingernagel kann funktionieren. Metallische Gegenstände solltest du aber wegen der Gefahr, das Glas zu zerkratzen, nicht einsetzen. Wenn du doch eine geringe Menge Wasser nutzt, solltest du sofort mit einer trockenen Stelle des Tuchs nachwischen, um die Feuchtigkeit sofort wieder zu entfernen. Alternativ lässt sich das Display auch gut an Kleidung reinigen, am besten eignen sich weiche Baumwollstoffe. Schutzfolien helfen bedingt Natürlich sind Schutzfolien gut, denn sie verhindern das Verkratzen der Oberfläche. Gegen Bakterien nutzen sie allerdings nichts, da sich auch auf ihnen die Mikroorganismen festsetzen können. Immerhin lassen die Folien sich aber besser reinigen, da sie nicht so empfindlich auf Reiniger reagieren wie das Display selbst. Aggressive Mittel können aber auf Dauer für eine Trübung der Folie sorgen. Und sollte sich Schmutz in eine der Buchsen - USB-Steckplatz oder Kopfhörerbuchse eingenistet haben, hilft spezielle Reinigungsknete weiter. Jetzt Reinigungsset fürt Smartphones bestellen!* *Affiliate Link

    Datenmüll vom Smartphone entfernen - so geht's!

    Nach einer Weile hast du ganz automatisch Datenmüll auf deinem Handy - und manchmal bremst das dein Smartphone merklich aus. Wie du Datenmüll einfach loswirst, erfährst du hier. Im Alltag ist das Smartphone mittlerweile zur Allzweckwaffe geworden. Wir googlen damit, machen Fotos, hören Musik und vieles mehr. Irgendwann ist aber jeder Speicher voll – und das macht sich meist bei der Geschwindigkeit von Apps bemerkbar. Denn über Monate und Jahre sammelt sich, ähnlich wie bei einem Windows-PC, immer mehr Datenmüll an, der das Gerät ausbremst. Die Redaktion zeigt dir, wie du den schnell und einfach loswirst. Speicher checken Bei einem Android-Handy ist es einfach, den Speicher zu überprüfen. Gehe dazu in Einstellungen und wähle dort Gerätewartung aus. Hier bekommst du neben einer Gesamteinschätzung zu deinem Gerät unten auch Einzelheiten zu Speicher und Arbeitsspeicher sowie weitere nützliche Daten angezeigt. Mit einem Tipp auf Jetzt Optimieren erledigt dein Gerät ein erstes Aufräumen von Daten ganz von allein. Je mehr es dabei zu tun gab, desto mehr wirst du hinterher eine Veränderung merken. Und alle Funktionen erhalten. Denn ein fast voller Speicher könnte dafür sorgen, dass du ein langes Video nicht mehr aufnehmen oder auch eine größere App nicht mehr herunterladen und nutzen kannst. Apps löschen Jeder kennt es: Du hast von einer interessanten App gehört und dir diese gleich mal heruntergeladen, um dir selbst ein Bild davon zu machen, ob sie dir gefällt oder nicht. Aber obwohl die App einen ganz guten Eindruck auf dich gemacht hat, hast du sie danach eigentlich nie wieder benutzt. Fast jeder eifrige Smartphone-Nutzer hat solche Leichen im Speicher. Die lassen sich unter Apps einfach durchforsten. Wenn dir dabei eine App ins Auge springst, die du schon lange nicht mehr genutzt hast und du beim Wiederfinden auch nicht in Euphorie verfällst, dann kann eine solche App wahrscheinlich deinstalliert werden, was du durch Antippen der App auch aufrufen und dann auswählen kannst. So schaffst du auch gleich Platz für neue Apps, auf die du vielleicht neugierig bist.