Leben: Haushaltstipps, Putzen & Gesundheit im Alltag

Das echte Leben findet im Alltag statt – und der kann mit den richtigen Tipps viel einfacher sein. In dieser Rubrik dreht sich alles um cleveres Haushalten, effizientes Putzen, gesunde Routinen und kleine Lifehacks, die deinen Alltag verbessern, ob Frühjahrsputz, natürliche Reinigungsmittel oder einfache Gesundheitsimpulse.

Praktische Tipps für ein besseres Leben im Überblick

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    Winter-Outfits 2025: Diese Farben schmeicheln deiner Figur – diese machen breiter

    Farben haben einen großen Einfluss darauf, wie du wahrgenommen wirst. Sie können deinen Teint zum Strahlen bringen, deine Figur betonen oder Problemzonen geschickt kaschieren. Doch Vorsicht: Manche Farben bewirken das Gegenteil – und lassen dich breiter wirken. Hier erfährst du, welche Farben dir schmeicheln – und auf was du achten kannst. Hinweis vorab: Jeder Mensch sollte tragen, was ihm oder ihr gefällt – unabhängig davon, ob es optisch als „schmeichelhaft“ gilt oder nicht. Mode ist Ausdruck deiner Persönlichkeit. Du entscheidest, worin du dich wohl und schön fühlst. Die folgenden Tipps sind lediglich Vorschläge, wie Farben die Wahrnehmung beeinflussen können – keine festen Regeln. Diese Farben schmeicheln deiner Figur Farben beeinflussen nicht nur, wie wir uns fühlen, sondern auch, wie unsere Figur wirkt. Dunkle Töne können dich optisch schlanker machen, während helle und knallige Farben Volumen hinzufügen können. Mit der richtigen Farbwahl kannst du deine Vorzüge unterstreichen und Bereiche, mit denen du nicht ganz zufrieden bist, in den Hintergrund rücken. 1. Dunkle Töne für eine schlanke Silhouette Schwarz, Dunkelblau, Dunkelgrau oder Tiefgrün sind echte Figurschmeichler. Sie lassen deine Silhouette schmaler wirken, da sie Licht „schlucken“ und Schatten weniger sichtbar machen. Besonders bei Hosen, Röcken oder Kleidern sind diese Farben ideal, wenn du Problemzonen an Hüfte, Bauch oder Beinen kaschieren möchtest. >> Strickkleid in Dunkelgrün – für knapp 33 Euro bei Otto* 2. Monochrome Looks strecken Outfits in einer einzigen Farbe – egal ob hell oder dunkel – lassen dich größer und schlanker wirken. Der Grund: Es entsteht keine optische Unterbrechung, die deine Figur „teilt“. Besonders gut funktionieren neutrale Farben wie Beige, Creme oder Taupe. >> Monochromer Look in Taupe bei Otto* 3. Erdtöne und gedeckte Farben Farben wie Olivgrün, Rostbraun oder Bordeaux sind dezent und schmeicheln fast jedem. Sie sorgen für einen harmonischen Look und lenken den Fokus nicht auf bestimmte Körperstellen. >> Geknöpfte Strickjacke aus Merinowolle in Bordeaux – etwa 140 Euro bei Amazon* 4. Vertikale Streifen und Farbverläufe Neben einfarbigen Outfits helfen auch Muster, die deine Figur strecken. Vertikale Streifen oder Farbverläufe von dunkel nach hell sind perfekt, um optisch schlanker zu wirken. >> Vertikal gestreifte Damenbluse – ca. 28 Euro bei Amazon* Diese Farben machen breiter 1. Helle Farben und Pastelltöne Weiß, Hellgrau, Rosa oder Babyblau sind wunderschön – aber sie reflektieren Licht und lassen Flächen größer wirken. Wenn du diese Farben magst, setze sie am besten an Stellen ein, die du betonen möchtest. Zum Beispiel ein helles Oberteil, wenn du deine Schultern hervorheben willst. >> Stretch-Langarmshirt in Babyblau – für ca. 24 Euro bei Amazon* 2. Knallige Farben Leuchtendes Rot, Orange oder Neonfarben ziehen die Aufmerksamkeit auf sich – und das verstärkt die Wahrnehmung von Volumen. Wenn du kräftige Farben liebst, kannst du sie beispielsweise als Akzente einsetzen, etwa mit Accessoires oder einem auffälligen Schal. >> Kuscheliger Schal in Orange – ca. 15 Euro bei Amazon* 3. Glänzende Materialien Auch Lack, Satin oder Pailletten neigen dazu, Licht zu reflektieren – und damit Flächen optisch zu vergrößern. Ein glänzender Stoff in einer hellen Farbe verstärkt diesen Effekt noch. Möchtest du trotzdem etwas Glanz ins Spiel bringen, wähle dunklere Farbtöne – oder setze auf kleine Details, etwa glänzende Knöpfe oder Schmuck. >> Glänzende Armbänder (925 Sterling Silber) – ca. 16 Euro bei Amazon* Fazit: Dein individueller Farbcode Es gibt keine allgemeingültige Regel, welche Farben „richtig“ oder „falsch“ sind – wichtig ist, dass du dich wohlfühlst. Dunkle Töne und gedeckte Farben helfen dabei, eine schlankere Silhouette zu zaubern, während helle und kräftige Farben Volumen hinzufügen können. Nutze diese Wirkung gezielt, um deine Vorzüge zu betonen und dich selbstbewusst zu zeigen. Denke immer daran: Die beste Farbe für dich ist die, in der du dich schön fühlst! *Affiliate Link

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    Faulecken loswerden: Was du gegen die fiese Mundwinkelentzündung im Winter tun kannst

    Rissige Mundwinkel, die schmerzen und nicht heilen wollen, sind nicht nur unangenehm, sondern auch optisch störend. Was hilft? Die sogenannten Faulecken, medizinisch als Mundwinkelrhagaden bezeichnet, entstehen durch trockene Haut, Reizungen oder Infektionen. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Maßnahmen kannst du sie schnell wieder loswerden. Hier erfährst du, was hilft – und welche Produkte dich unterstützen können. Warum entstehen Faulecken? Die Haut an den Mundwinkeln ist besonders empfindlich. Wenn sie durch Kälte, Trockenheit oder häufiges Lecken gereizt wird, entstehen winzige Risse. Diese können sich entzünden, vor allem, wenn Bakterien oder Pilze ins Spiel kommen. Auch ein geschwächtes Immunsystem, ein Nährstoffmangel (z. B. Vitamin B2 oder Eisen) oder Hauterkrankungen wie Neurodermitis können Auslöser sein. Erste Hilfe bei Faulecken Nicht leckenSo verlockend es ist: Ständiges Lecken macht alles nur schlimmer. Der Speichel trocknet die Haut noch mehr aus und bietet einen Nährboden für Keime. Reinigen und schützenWasche die betroffenen Stellen sanft mit lauwarmem Wasser. Tupfe sie trocken und trage eine schützende Creme auf. Produkte mit Zink* oder Panthenol* fördern die Heilung und verhindern, dass die Wunde feucht bleibt. Feuchtigkeit spendenTrockenheit ist oft der Hauptgrund für rissige Mundwinkel. Ein Luftbefeuchter* hilft, die Raumluft angenehmer zu machen, besonders im Winter, wenn Heizungen die Luft austrocknen.

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    Badezimmer heizen ohne Reue: Mit diesem Gadget bleibt es warm – und dein Geldbeutel geschont

    Der kalte Winter macht das Badezimmer oft zum Rückzugsort für warme Duschen und entspannende Bäder. Aber die steigenden Heizkosten können schnell zur Belastung werden. Was tun? Keine Sorge, mit ein paar cleveren Tricks kannst du dein Bad angenehm warm halten, ohne deinen Geldbeutel unnötig zu strapazieren. Hier erfährst du, wie du effizient heizt, Schimmel vermeidest und dich trotzdem wohlfühlst. Die optimale Temperatur im Badezimmer Damit es im Bad gemütlich bleibt, empfiehlt die Verbraucherzentrale eine Temperatur von 21 bis 23 Grad Celsius. Das ist angenehm warm, ohne Energie zu verschwenden. Wichtig: Diese Temperatur muss nicht rund um die Uhr gehalten werden. Es reicht, das Badezimmer gezielt zu heizen, wenn du es nutzt – morgens zum Duschen oder abends zum Baden. Doch Vorsicht: Die Raumtemperatur sollte nicht unter 14 bis 16 Grad Celsius fallen. Das erhöht das Risiko von Schimmelbildung, besonders durch die hohe Luftfeuchtigkeit im Bad. Heizintervalle richtig setzen Du musst das Badezimmer nicht dauerhaft auf Wohlfühltemperatur halten. Stattdessen kannst du in Intervallen heizen: Vor dem Duschen oder Baden: Stelle die Heizung etwa 20 Minuten vorher an. Nach der Nutzung: Reduziere die Temperatur auf ein moderates Niveau. Zwischen den Nutzungen: Halte die Mindesttemperatur von 14 bis 16 Grad Celsius. Badezimmer: Effizient heizen mit smarter Technik Eine gute Möglichkeit, Heizkosten zu sparen, sind smarte Heizkörper-Thermostate. Mit diesen Geräten kannst du die Heizung so programmieren, dass sie nur dann läuft, wenn du sie wirklich brauchst. Zum Beispiel vor und während des Duschens.

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