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Alice Gruia in der ZDF-Serie "Lu von Loser"

Foto © ZDF, Patrick Essex

Ab jetzt im TV & in der ZDF-Mediathek

Lu von Loser • Mutter-Serie ohne Weichzeichner

  • Artikel vom 10. Mai 2021

Schwangerschaft und Mama-Sein ist eben nicht immer nur Glücksrausch und Gänseblümchen. Manchmal ist es auch anstrengend, frau ist überfordert oder weiß gleich gar nicht, ob sie der Mutterrolle gewachsen ist. Letzteres trifft auf die neue, erfrischen ehrliche ZDF-Serienheldin Lu zu.

"Lu von Loser" startet am 10. Mai 2021 im TV, in der ZDF-Mediathek sind bereits seit 7. Mai alle acht Folgen der Serie verfügbar:

"Lu von Loser" jetzt in der Mediathek ansehen

Worum es geht? Um die 32.jährige Musikerin Lu, die eigentlich ihre Karriere mit Band vorantreiben will. Doch dann wird sie schwanger - nach einer Nacht mit einem Mann, mit dem sie wenig verbindet. Also keine coolen Auftritte, sondern einziehen bei Mama, Arztbesuche, dicker Bauch und Selbsthilfegruppe. Begleitet von viel Frust.

Klingt anders als bisher gesehene TV-Produktionen zum Thema? Ja, und das ist das Gute daran. Denn warum nicht ehrlich darüber sprechen, dass das Mutterwerden und -sein nicht füt alle eine klare, überwiedend von Freude erfüllte Angelegenheit ist.

Zu verdanken ist diese große Ehrlichkeit Alice Gruiia. Die zweifache Mutter hat das Drehbuch verfasst, in das sie persönliche Erfahrungen mit einfließen ließ. Sie führte außerdem Regie und sie spielt die Hauptrolle der Lu. Starke Dreifach-Leistung.

Gruia steht seit 2014 vor der Kamera. Bislang konnte man sie in kleineren Rollen unter anderem in "Stromberg - der Film" sehen und in einigen "Club der roten Bänder"-Folgen als Christine Wolfshagen.

Autor: Katharina Happ

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