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22.08. 04:00 Uhr , SWR , Vorstadtweiber .
Dramedyserie 2015 AUT , Spielzeit: 50 Minuten

Detailinformationen:
Hörfilm , 16:9 , HD ,

Jagdgesellschaft - Josef Steinberg ist erschossen worden. Am Tatort verhört Kriminalinspektor Jörg Pudschedl die Witwe. Im Auto findet er Fotos von Nicoletta und Josef in eindeutiger Pose und verhaftet Waltraud sogleich, weil er einen Eifersuchtsmord vermutet. Anwältin Tina kommt zum Einsatz. Bei dem toten Josef hat man ein Umweltverträglichkeitsgutachten gefunden. Nervosität macht sich nicht nur bei den drei Grundstücksspekulanten Hadrian, Bertram und Georg breit, die nun anfangen, sich gegenseitig zu beschuldigen, sondern bis hinein in die hohe Politik. Die Waffe, mit der Josef erschossen wurde, ist auf Georg Schneider registriert. Als die Polizei die Pistole in seinem Keller findet, wird Georg umgehend verhaftet. Doch wie ist sie dort hingeraten? Maria macht sich mehr Sorgen um Simon als um ihren Mann. Er ist verschwunden, beziehungsweise befindet sich bei Waltraud, der er völlig überdreht eröffnet, die Verantwortung für das Baby übernehmen zu wollen. Damit kann Waltraud im Augenblick aber gar nichts anfangen. Hadrian vernichtet die Kreditverträge für die Grundstückskäufe und Bertram verbrennt verdächtige Akten. Außerdem setzt er sowohl Sabine als auch Helga vor die Tür, da sie beide als Strohfrauen für ihn fungiert haben und er nicht mit ihnen in Verbindung gebracht werden will. Die beiden Frauen finden wieder zueinander - vor allem, weil sie im Besitz wichtiger Akten Bertrams sind und Lunte gerochen haben. Bei Josefs Testamentseröffnung erfährt Maria, wer wirklich der Vater von Waltrauds Baby ist.

Schauspieler:
Gerti Drassl (Maria Schneider) ,
Jürgen Maurer (Georg Schneider) ,
Gertrud Roll (Anna Schneider) ,
Johannes Nussbaum (Simon Schneider) ,
Maria Köstlinger (Waltraud Steinberg) ,
Simon Schwarz (Josef Steinberg) ,
Martina Ebm (Caroline Melzer) ,
Nina Proll (Nicoletta Huber) ,
Adina Vetter (Sabine Herold) ,
Bernhard Schir (Hadrian Melzer) ,

Crew:
Eva Testor (Kamera) ,
Sabine Derflinger (Regie) ,
Stefan Schrupp (Musik) ,


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