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Marko Pjaca (M.) ist in der Offensive vielseitig einsetzbar © picture alliance

Marko Pjaca (M.) ist in der Offensive vielseitig einsetzbar © picture alliance

Bundesliga: Wintertransfers 2017/2018

  • Artikel vom 02. Februar 2018

Welcher Verein war am aktivsten? Wer hat am meisten Geld ausgegeben bzw. eingenommen? Ein kleiner Überblick.

49 Abgänge vermeldeten die Bundesligisten in der zweiten Transferperiode. Dagegen sind es „nur“ 24 Neulinge. Wie gewohnt handelten die deutschen Vereins sehr gewissenhaft. Den Ausgaben von 90,8 Millionen Euro stehen auf der Habenseite 120,55 Millionen Euro.

Den größten Teil vom Kuchen strich dabei Borussia Dortmund durch den Verkauf von Pierre-Emerick Aubameyang an den FC Arsenal ein. Knapp 64 Millionen erhielt der BVB für den zuletzt lustlosen Gabuner. Ein Geldregen, den man teilweise reinvestierte. Für 21,5 Mio. kam Manuel Akanji vom FC Basel. Damit ist der Innenverteidiger der teuerste Neuzugang in der Bundesliga. Ein Transfer, der nach den Abgängen von Marc Bartra und Neven Subotic durchaus Sinn macht. Sein Können durfte der 22-jährige Schweizer aber noch nicht zeigen. Sowohl gegen Hertha BSC als auch den SC Freiburg saß Akanji nur auf der Ersatzbank. Am Freitagabend beim 1. FC Köln könnte er mit Michy Batshuayi sein Debüt feiern. Der belgische Stürmer wurde kurz vor Ultimo vom FC Chelsea ausgeliehen und soll die Lücke in der Sturmmitte schließen.

Dort sah sich auch der FC Bayern mit Robert Lewandowski zu dünn besetzt und verpflichtete Sandro Wagner als Back-up. Für 13 Millionen Euro kam der gebürtige Münchner von der TSG Hoffenheim und ist damit der zweitteurste Wintertransfer.

Besonders umtriebig ging es beim 1. FSV Mainz 05 zu. Neun Transfers wurde dort getätigt – Höchstwert in der Liga (zwei Neue, sieben Abgänge). Die meisten neuen Gesichter – nämlich gleich fünf – sieht man in der Rückrunde beim FC Schalke 04. Darunter auch das von Marko Pjaca, der vom italienischen Meister Juventus Turin ausgeliehen wurde und bereits einen Treffer erzielte.

Ein Zeichen, dass man mit den Leistungen der Mannschaft sehr zufrieden ist, sendete der FC Augsburg. Die Fuggerstädter verpflichteten keinen weiteren Spieler, gaben dafür aber gleich acht ab. Ebenfalls ohne Neuzugang sind Hoffenheim, Hertha BSC, Bayer Leverkusen und der Hamburger SV, der allerdings gern tätig geworden wäre, momentan aber nicht über die finanziellen Mittel verfügt.

Autor: Stilianos Vamvakidis

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