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Im Hinspiel siegte Bayern 5:0, im Pokal-Achtelfinale 1:0 © picture alliance

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Bundesliga: 31. Spieltag

  • Artikel vom 27. April 2017

Den Spieltag eröffnen mit Schalke 04 und Bayer Leverkusen zwei Teams, die zu den großen Verlierern in dieser Saison gehören. Statt um die internationalen Plätze zu spielen, müssen beide noch Punkte gegen den drohenden Abstieg sammeln.

Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler bringt es auf den Punkt: „Es geht um alles.“ Vier Punkte trennt die Werkself vom Relegationsplatz, nur zwei Zähler besser steht Schalke da. Bayer ist seit vier Heimpartien sieglos. Länger auf einen Dreier vor eigenem Publikum musste Leverkusen 2009 unter dem Coach Bruno Labbadia warten. Apropos Trainer: Der Wechsel von Roger Schmidt zu Tayfun Korkut ging ordentlich nach hinten los. Unter dem Türken holten die Rheinländer in sieben Partien nur mickrige sechs Punkte – die Bilanz eines Absteigers.

Korkuts Gegenüber Markus Weinzierl dürfte dennoch mit gemischten Gefühlen anreisen. Der Schalke-Coach wartet als Trainer immer noch auf seinen ersten Sieg gegen Leverkusen (sechs Niederlagen, drei Unentschieden).

Weiter auf der Erfolgswelle schwimmt dagegen Werder Bremen. Die Grün-Weißen sind nun seit zehn Partien ungeschlagen. Mit Herthe BSC kommt am Samstag der ideale Gegner, um diese Serie auszubauen. Die Berliner pfeifen personell aus dem allerletzten Loch – und auswärts geht schon seit langem nichts mehr. In den letzten acht Gastspielen diente die Hertha als Punktelieferant und verlor alle Partien. Und gegen Werder holten die Hauptstädter nur einen Punkt in den letzten acht Aufeinandertreffen.

Einen Negativlauf erlebt aktuell auch der FC Bayern. Die Münchner sind seit fünf Pflichtspielen sieglos, am Mittwoch schied der FCB nach dem Champions-League-Aus auch im DFB-Pokal aus. Die Meisterschaft ist den Bayern allerdings kaum noch zu nehmen. Theoretisch könnte das Team von Carlo Ancelotti den Titel beim VfL Wolfsburg klar machen. Voraussetzung ist ein Sieg bei den Wölfen, parallel darf Leipzig nicht gegen den FC Ingolstadt gewinnen. In Wolfsburg wurden die Bayern schon zweimal (2003 und 2008) Meister.

Der VfL benötigt im Abstiegskampf jeden Punkt. Dass die Münchner Probleme gegen Teams aus dem Tabellenkeller bekommen können, zeigte sich am vergangenen Wochenende beim 2:2 gegen Mainz 05. Die Wolfsburger feierten vier ihrer fünf Heimsiege nach der Winterpause. Aus den letzten fünf Partien holten die Niedersachsen aber nur einen Sieg. Zehn der letzten elf Duelle gegen die Bayern verlor Wolfsburg.

Auf den Relegationsplatz können die Wölfe aber auch bei einer Niederlage nicht rutschen, da die darunter stehenden FC Augsburg und Hamburger SV am Sonntagnachmittag aufeinandertreffen. Der HSV verlor am letzten Samstag gegen die bis dahin auswärts punktlosen Darmstädter mit 1:2 und verpasste damit die Chance, sich unten etwas abzusetzen. Nun warten auf die Rothosen bis zum Saisonende nur noch Duelle gegen direkte Abstiegskonkurrenten: Augsburg, Mainz, Schalke und Wolfsburg.

Autor: Stilianos Vamvakidis

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