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Dortmunds Marc Bartra (l.) im Duell mit Matija Nastasic © picture alliance

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Bundesliga: 13. Spieltag

  • Artikel vom 24. November 2017

Königsblau im Aufwind, der BVB im Abwärtsstrudel – unterschiedlicher könnten die Vorzeichen vor dem Revierderby Borussia Dortmund – FC Schalke 04 nicht sein.

Mit zuletzt vier Siegen und einem Unentschieden sprangen die Gelsenkirchener in den letzten Wochen auf den zweiten Platz. Dort standen sie zuletzt vor genau fünf Jahren. Ein wichtiger Faktor dabei war die starke Defensive. Nur einen Gegentreffer ließen die Knappen in den fünf Spielen zu. Dagegen herrschte bei der Borussen-Abwehr zuletzt Tag der offenen Tür. Die Schwarz-Gelben schluckten im selben Zeitraum 14 Gegentore – kein Bundesligist musste mehr hinnehmen. Dabei holten sie nur einen Zähler und rutschten am vergangenen Wochenende erstmals seit zweieinhalb Jahren hinter den Revierrivalen.

Noch liegt die Borussia in der Gesamstatistik vorn, wenn auch nur knapp. 32 von 90 Bundesligaduelle entschied sie für sich, der S04 bringt es auf 30 Siege (bei 28 Unentschieden). Mit einem weiteren Derbysieg würden die Dortmunder wieder in der Tabelle am Erzfeind vorbeiziehen und gleichzeitig die letzten Wochen vergessen machen. Was die Erfolgerlebnisse in diesem Prestigeduell angeht, können die Westfalen ein deutliches Plus voweisen. Insgesamt 14 aktuelle BVB-Spieler haben bereits gegen Schalke 04 gewonnen. Auf der Gegenseite sind es nur Torwart Ralf Fährmann und Max Meyer, die schon einen Sieg gegen die Borussen feiern durften. Eine positive Bilanz gegen die Borussia hat kein königsblauer Akteur.

Seit 2000 tut sich die Borussia aber speziell vor heimischer Kulisse extrem schwer. Nur vier von 18 Begegnungen in der eigenen Arena konnten gewonnen werden.
Für die beiden Trainer Domenico Tedesco (Schalke) und Peter Bosz ist es das erste Revierderby. Dortmunds Coach kennt Schalke aber aus der Vorsaison, als er mit Ajax Amsterdam im Europa-League-Viertelfinale auf S04 traf und ins Halbfinale einzog.

Autor: Stilianos Vamvakidis

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