Keine Knöpfe, kein Steuerkreuz und auch kein Analogstick sind vonnöten, um Segas Wii-Titel "Let's Tap" zu spielen. Um genau zu sein, muss noch nicht einmal der Controller in die Hand genommen werden. Vielmehr legt man die Wiimote auf einen Karton oder eine ebene Fläche und trommelt wild darauf herum. Die Vibrationen reichen aus, um kleine Strichmännchen durch einen Hindernisparcours zu lotsen oder um ein Feuerwerk an den virtuellen Himmel zu zaubern.
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"Let's Tap" ist darauf ausgelegt, dass auch absolute Beginner und Gaming-Neulinge eine Partie wagen können. Man darf die Art der Steuerung auch getrost als "idiotensicher" bezeichnen. Vier Mini-Games sind in der Sammlung enthalten - von einem muskalischen Rhythmus-Spielchen in "Donkey Konga"-Manier über ein buntes Weltraum-Geblubber und einen "Jenga"-Klon bis hin zu einem Hindernis-Rennen, bei dem leichtes Trippeln auf der Unterlage die Figur sprinten, feste Schläge sie springen lassen.
Ergänzt wird die Palette vom "Visualizer", bei dem durch Trommelschläge unterschiedliche Effekte auf dem Bildschirm erzeugt werden. Bis auf Letzteres können alle Spiele offline zu viert angegangen werden, was um einiges spaßiger ist, als einsam vor dem Fernseher zu hocken.
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Autor: teleschau
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