Bilder: © EA
Ein enger Kurs, ein giftiger BWM M3, nur wenige Fahrhilfen und ein Pulk aggressiver Gegner - so beginnt "Shift". Die Einführungsrunde ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das spätere Spiel und gleichzeitig ein Barometer für den empfohlenen Schwierigkeitsgrad der Karriere. Die ist das Herzstück des von den Slightly Mad Studios ("GTR 2") entwickelten Titels und kommt Gottlob gänzlich ohne Geschichte aus. Da sind nur der Spieler als Nachwuchsfahrer, ein bescheidenes Startkapital für eine kleine Karre und die ersten Rennveranstaltungen.
Deren Bandbreite reicht von normalen Rennen über Drift-Wettbewerbe und direkten Duellen bis hin zu Eliminator-Events, bei denen am Ende einer Runde immer der letztplatzierte Fahrer ausscheidet. Je erfolgreicher man ist, desto mehr Geld gibt es. Die Siegprämien lassen sich wahlweise in Upgrades für die eigene Kiste oder gleich in einen Neuwagen investieren.
Fast 70 lizenzierte Fahrzeuge stehen zur Auswahl - neben "Normalos" wie Audi TT oder Golf GTI auch Oldtimer, Muscle Cars und Supersportler wie der Bugatti Veyron oder der Lamborghini Reventón. Schiebung und netter Nebenverdienst für EA: Wer das nötige Kleingeld nicht erspielen kann, darf sich die virtuellen Edelflitzer auch mit der realen Kreditkarte kaufen.
Nicht minder motivierend ist die Jagd nach Sternen, Orden und Punkten. Diese schalten weitere Bereiche der Karriere und besondere Events frei und werden sowohl für gute Platzierungen als auch besondere Manöver wie Windschattenfahren, Abdrängen und Drifts verliehen. Ob die Sterne nun mit den Fahrstilen "Präzision" oder "Aggression" verdient werden, ist eigentlich schnuppe - sofern das ausgefeilte Schadensmodell nur optischer Natur sein soll.
Autor: teleschau
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