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Die "The Voice of Germany"-Coaches.

Die "The Voice of Germany"-Coaches (von links: Rea Garvey, Xavier Naidoo, Nena, Alec Völkl und Sascha Vollmer) freuen sich über den Erfolg ihrer Show. Wer beim Ableger "The Voice Kids" in der Jury sitzen wird, ist allerdings noch nicht bekannt. - Foto © SAT.1 / ProSieben / Richard Hübner

Talente ohne Ende

"The Voice" besser denn je

  • Artikel vom 09. November 2012

Wer hätte darauf gewettet: Die Castingshow The Voice of Germany (Sat.1) ist noch besser als letztes Jahr. Das Gefrotzel der Juroren, die Sangeskünste der Talente, die Stimmung: alles großartig!

Das bewährte Konzept der Show ist auch in diesem Jahr gleich. Gecastet wird in den sogenannten "Blind Auditions". Die Jury, Nena, Xavier Naidoo, Rea Garvey sowie Alec Völkl und Sascha Vollmer von The BossHoss, sieht die Kandidaten beim Vorsingen nicht. Das Level ist erneut sehr hoch, nicht zuletzt deshalb, weil viele der Teilnehmer zumindest semi-professionell Musik machen und sich ihres Könnens meist bewusst sind.

Sehr unterhaltsam sind vor allem die Streithähne Rea Garvey und Xavier Naidoo. Sie führen mit ihrem Konkurrenzgehabe vor, was "The Voice" von ähnlichen Formaten unterscheidet: Hier bemühen sich die Stars um die Nachwuchstalente und nicht umgekehrt.

"The Voice" sucht Kinderstimmen

Trotz der Proteste gegen "DSDS Kids" (RTL) will es SAT.1 selbst ausprobieren und nimmt "The Voice Kids" ins Programm. "Die junge Ausgabe der Musikshow war in Holland ebenso nachhaltig und erfolgreich wie 'The Voice'", argumentiert SAT.1-Geschäftsführer Nicolas Paalzow. "SAT.1 freut sich auf ein neues Programm aus der Ideenschmiede von John de Mol." Wer in der Junioren-Variante der Show im Drehsessel am Buzzer sitzen wird, ist allerdings noch nicht bekannt.

Autor: Presseinformation / Sabine Fassbender

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