Flutopfer in der pakistanischen Provinz Punjub / Fotos: © picture alliance / dpa
1.500 Pakistaner sind bereits an den Folgen der Flutkatastrophe gestorben. 20 Millionen Menschen kämpfen weiter ums Überleben - gegen Hunger, gefährliche Krankheiten und Seuchen. Die internationale Hilfe läuft nur schleppend an, und die Spendenbereitschaft der Deutschen fällt vergleichsweise gering aus.
Was sind die Gründe dafür? Sorgen sich die Deutschen, dass Regierungsgelder und Privatspenden in den Taschen korrupter Staatsangestellter und Extremisten landen? Kann man überhaupt sicherstellen, dass die Zuwendungen wirklich bei den Bedürftigen ankommen? Und haben ausländische Hilfsorganisationen die Chance, vor Ort frei arbeiten?
Über diese Fragen diskutiert Anne Will am 22. August um 21.45 Uhr im Ersten mit ihren Gästen.
Erwartet werden:
Guido Westerwelle, Bundesaußenminister
Peter Scholl-Latour, Pakistan-Kenner
Volker Rühe, Bundesverteidigungsminister a.D.
Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe
Bernd Domres, Präsident der Stiftung des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin, er war als Nothelfer in Pakistan
Autor: Das Erste
Der Klick auf eine Kategorie führt Sie zur Übersicht aller passenden Einträge.