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Skispringen: Weltcup

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Beschreibung

Nach dem großen Nordic Opening in Ruka-Kuusamo geht es für die Weltelite des nordischen Skisports geschlossen weiter zur nächsten Weltcup-Station: die Wintersporthochburg und Olympiastadt von 1994 Lillehammer in Norwegen steht im Kalender. Wie auch schon im letzten Jahr ist Lillehammer die dritte Station des Skisprung-Weltcups. Auf den Olympiaschanzen von 1994 wird es neben der Frauen-Weltcup-Eröffnung auf der Normalschanze ein Nacht- und ein Tagesspringen der Männer auf der Großschanze (HS138) geben. Im letzten Jahr hatten die Athleten mit schwierigen Wetterbedingungen auf der Lysgårds-Schanze zu kämpfen. Trotz Nebels, einer regelrechten Windlotterie und einer Vielzahl an damit verbundenen Unterbrechungen beim ersten Wettkampf wurden beide Durchgänge durchgezogen. Prominentestes Opfer des Windspringens war der Schweizer Simon Ammann, der als Weltcup-Führender den zweiten Durchgang verpasste. Am Ende erwischte es der Innsbrucker Gregor Schlierenzauer am besten und gewann vor Anders Fannemel (NOR) und Landsmann Michael Hayböck. Die DSV-Adler hatten viel Pech, nur Severin Freund überzeugte halbwegs mit seinem sechsten Rang. Beim zweiten Springen am Folgetag setze sich die Windmisere fort. Nach dem ersten Durchgang brach die Jury das Springen ab. Es siegte der Russe Roman Koudelka, Hayböck wurde wieder Dritter. Mit Severin Freund, Markus Eisenbichler und Marinus Kraus unter den ersten Zehn konnte dann auch Bundestrainer Werner Schuster zufrieden sein.

Crew

  • Kommentar
    Dirk Thiele
  •  
    Gerd Siegmund

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