- Mit eisernen Fäusten
- MGM | Mi 19.06. | 22:15-23:55
- Westernkomödie | USA 1968
| Spannung | Action | Humor | Gefühl | Erotik |
3/4 stars
1
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Genre
Beschreibung
Joe Bass (Burt Lancaster) hat Pech: Als er durch das Gebiet der Kiowas reitet, nimmt ihm Häuptling Schwarze Krähe (Armando Silvestre) alle seine erbeuteten Felle ab. Dafür überlässt der Häuptling ihm den entlaufenen Sklaven Joseph Winfield Lee (Ossie Davis), der den Kiowas in die Hände gefallen ist. Obwohl Joseph im Gegensatz zu Joe lesen und schreiben kann, hält der Trapper ihn für einen Schwachkopf, nimmt ihn aber notgedrungen mit. Joe ist entschlossen, den Indianern die Felle wieder abzujagen. Leider kommen ihm dabei die Skalpjäger des Banditen Jim Howie (Telly Savalas) zuvor, der mit seinen Galgenvögeln und der abgetakelten Saloon-Schönen Kate (Shelley Winters) durch die Lande zieht. Nach den Fellen kassiert Howie auch Joseph ein, um ihn auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen. Doch Joe Bass gibt seine Felle auch jetzt nicht verloren. Er folgt der Bande und liefert ihr einen erbitterten Kleinkrieg. Howies Ganoven sind ihm keineswegs gewachsen, bis ihr Boss sich etwas ganz Raffiniertes einfallen lässt. Er frohlockt jedoch zu früh, weil er den Farbigen Lee ebenso unterschätzt wie Joe. Burt Lancaster, Ossie Davis ("Sam Wiskey") und Telly Savalas ("Kojak - Einsatz in Manhattan") spielen die Hauptrollen in "Mit eisernen Fäusten". Sydney Pollack ("Jenseits von Afrika") kommentierte hier elegant über das Western-Genre die damals aufkeimende Emanzipation der schwarzen US-Bürger.
Schauspieler
| Joe Bass | |
| Kate | Shelley Winters |
| Jim Howie | Telly Savalas |
| Joseph Lee | Ossie Davis |
| Ted | Dabney Coleman |
| Häuptling | Armando Silvestre |
| Frank | Paul Picerni |
| Yuma | Dan Vadis |
| Yancy | Nick Cravat |
Filmstab
| Schnitt | John Woodcock |
| Regie | |
| Produzent | Arnold Laven |
| Produzent | Arthur Gardner |
| Produzent | Jules Levy |
| Produzent | Roland Kibbee |
| Musik | Elmer Bernstein |
| Kamera | Richard Moore |
| Kamera | Duke Callaghan |
| Buch | William Norton |
