Boxhagener Platz

Boxhagener Platz | Arte im TV-Programm
  • Boxhagener Platz
  • Arte | Fr 03.10. | 14:20-16:00
  • Tragikomödie | D | F 2010
  • wide Zweikanalton Stereo handicapped
SpannungActionHumorGefühlErotik
3/4 stars 1

Genre

Beschreibung

1968. Studentenunruhen und sexuelle Revolution im Westen sowjetische Panzer in Prag. Auch die Welt von Oma Otti und ihrem Enkel Holger am Boxhagener Platz in Ostberlin ist in heller Aufruhr: Die lebensfrohe, passionierte Friedhofsgängerin Otti hat bereits fünf ihrer Ehemänner zu Grabe getragen. Und jetzt, da ihr sechster Mann Rudi kurz davor steht, das Zeitliche zu segnen, machen ihr gleich zwei neue Verehrer Avancen: der ebenso charmante wie wortgewandte Witwer und Rentner Karl Wegner, Ex-Spartakuskämpfer und Pendler zwischen Ost und West, und der schleimige Altnazi "Fisch-Winkler". Im Gegensatz zu Oma Otti hat ihr Enkel Holger noch wenig Glück beim anderen Geschlecht: Der schüchterne Außenseiter steht als Sohn eines linientreuen Abschnittsbevollmächtigten nicht nur bei den älteren Jungs vom Boxhagener Platz, sondern auch bei den Mädchen dort nicht besonders hoch im Kurs. Zu allem Überfluss streiten sich seine Eltern immer häufiger, so dass er noch öfter als sonst zu seiner heißgeliebten Oma Otti flüchtet. Dann wird Fisch-Winkler tot in seinem Laden aufgefunden. Holgers Vater nimmt sich als Abschnittsbevollmächtigter des Falles an, wodurch Holgers Ansehen zunächst sprunghaft steigt. Doch die Ermittlungen geraten schon sehr bald ins Stocken, Holgers Vater hat keine interessanten Neuigkeiten mehr zu bieten. Und so muss Holger sich um den Fall kümmern, allein schon, um mehr Achtung auf dem Boxhagener Platz zu gewinnen.

Schauspieler

Otti
Gudrun Ritter
Holger
Samuel Schneider
Fisch-Winkler
Horst Krause
Karl Wegner
Michael Gwisdek
Klaus Dieter
Holgers Mutter Renate
Bodo
Milan Peschel

Filmstab

Ton
Clemens Brix
Ton
Amedeo Malagia
Ton
Dirk Jacob
Ton
Martin Langenbach
Ton
Olaf Mehl
Regie
Matti Geschonneck
Produzent
Jakob Claussen
Produzent
Uli Putz
Produzent
Nicole Swidler
Musik
Florian Tessloff
Kamera
Martin Langer
Buch